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Was Sie wissen sollten bevor Sie loslegen

Authentifizierung

Die Authentifizierung beim Bereich „Editor“ und „System“ wird über die sog. „Benutzeradministration“ im „ConfigTool“, welches Sie mit dem Klick auf „System“ erreichen, verwaltet. Damit der EIBPORT von Anfang an gegen unbefugten Zugriff geschützt ist, werden Sie sofort bei der ersten Anmeldung mit den Standardbenutzerdaten (BN= „admin“ und PW= „eibPort“) nach einem neuen Passwort gefragt. Die Benutzeranmeldung findet immer statt, und kann aus Sicherheitsgründen nicht abgeschaltet werden.

Die Benutzeranmeldung für die Visualisierungen wird im Visualisierungs-Editor unter „Sicherheitseinstellungen“ aktiviert und verwaltet (siehe Kapitel „Passwortschutz für die Visualisierung“)

Virtueller und Realer Gruppenadressraum im EIBPORT

Im EIBPORT wird der gesamt verfügbare Gruppenadressraum (0/0/0 – 31/7/255) in sog. reale und virtuelle Gruppenadressen aufgeteilt. Der virtuelle Adressraum soll dabei zur internen Verknüpfung der EIBPORT Funktionen dienen. Telegramme auf virtuelle Gruppenadressen werden nicht für KNX/TP und KNXnet/IP verwendet und belasten daher das Telegrammaufkommen nicht unnötig.

Diese Aufteilung, zwischen reellen und virtuellen Gruppenadressraum, kann im ConfigTool unter dem Reiter „Konfiguration“ im Abschnitt „Erweiterte EIB-Einstellungen“ individuell eingestellt werden.

Diese Option kann aber auch vollständig deaktiviert werden, das dazu führt, dass der komplette Gruppenadressraum (0/0/0 – 31/7/255) über KNX/TP und KNXnet/IP kommuniziert wird.

Individueller Adressraum seit ETS 4

Achtung: Eingeschränkte Kompatibilität zur ETS4! Bitte verwenden Sie in der ETS4 nur die in der ETS2/3 üblichen dreistufigen bzw. zweistufigen Gruppenadressstruktur. Eine Verwendung mit dem erweiterten Gruppenadressbereich bzw. der freien Gruppenadressstruktur ist nicht möglich.

Kommunikationsobjekte

Der EIBPORT bildet die Struktur der Kommunikationsobjekte des KNX nach. Das heißt, jedem Objekt können bis zu 5 Gruppenadressen zugeordnet werden. Somit kann die Vergabe der Gruppenadresse eines z.B. Aktor Kanals direkt nachgebildet werden. Damit ist EIBPORT über den tatsächlichen Zustand des Aktors (nicht Gruppenadresse) jederzeit informiert und ein aufwändiges Arbeiten mit Rückmeldungen kann unterbleiben. Diese Vorgehensweise vereinfacht die Erstellung von logischen Verknüpfungen, da jedem Eingangsobjekt der Gatter bis zu 5 Gruppenadressen zugeordnet werden können. Im ESF-Dialog befinden sich in diesem Falle alle fünf Gruppenadressfelder. Sie werden dadurch automatisch in der korrekten Syntax in das ausgewählte Objektfeld eingetragen. Bei Ausgängen ist es hingegen nur möglich eine Adresse einzutragen.

Syntax der Kommunikationsobjekte

Nach der ersten Gruppenadresse sind die weiteren Adressen in eine Klammer zu setzen und durch Komma zu trennen.

Beispiel: 2/12(2/13,2/14,2/15,2/16)

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